Durchfall & weicher Kot
Abrupte Wechsel, individuell schlecht verträgliche Bestandteile oder zu viele Veränderungen gleichzeitig können eine empfindliche Verdauung zusätzlich belasten.

Erbrechen, weicher Kot, stumpfes Fell oder mäkeliges Fressen? Das Futter ist nicht immer die Ursache – aber häufig ein sinnvoller Prüfpunkt. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Katze Schritt für Schritt auf hochwertiges ANIfit Nassfutter mit 90–99 % Fleisch beziehungsweise Fisch umstellen und den Einstieg auch bei wählerischen oder empfindlichen Katzen planvoll gestalten.
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Wiederkehrende Beschwerden können viele Ursachen haben. Wenn medizinisch nichts Akutes vorliegt, lohnt sich ein genauer Blick auf Deklaration, Proteinquellen, Zusatzstoffe, Feuchtigkeitsgehalt und den bisherigen Fütterungsablauf.
Abrupte Wechsel, individuell schlecht verträgliche Bestandteile oder zu viele Veränderungen gleichzeitig können eine empfindliche Verdauung zusätzlich belasten.
Erbrechen kann viele Ursachen haben – vom zu schnellen Fressen bis zu Erkrankungen. Bei wiederholtem Auftreten sollte es tierärztlich abgeklärt werden.
Haut und Fell reagieren auf die gesamte Versorgung. Hochwertige tierische Proteine und passende Fettquellen bilden eine wichtige Grundlage.
Nicht nur die Futtermenge zählt. Zusammensetzung, Energiedichte, Kastrationsstatus, Aktivität und passende Portionsgrößen müssen gemeinsam betrachtet werden.
Katzen orientieren sich stark an Geruch, Konsistenz und Gewohnheit. Kleine Portionen, Zimmertemperatur und ein ruhiger Sortenaufbau sind oft hilfreicher als ständiges Wechseln.
Katzen decken einen erheblichen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung. Nassfutter kann deshalb eine sinnvolle Grundlage für trinkfaule Katzen sein.
Gutes Katzenfutter ist verständlich deklariert, enthält hochwertige tierische Zutaten, verzichtet auf unnötige Zusätze und passt zur individuellen Verdauung, Körperform und Lebensphase der Katze.
Der Preis einer Dose allein sagt wenig über die Rezeptur aus. Für eine fundierte Entscheidung sind tierischer Anteil, Deklaration, Zusatzstoffe, Feuchtigkeitsgehalt und die individuelle Verträglichkeit entscheidender.
| Merkmal | Bei einfachem Futter häufig problematisch | Worauf ANIfit setzt |
|---|---|---|
| Tierischer Anteil | oft nur über Sammelbegriffe erkennbar oder die namensgebende Tierart mit 4 % ausgewiesen | 90–99 % Fleisch beziehungsweise Fisch je nach Gericht |
| Zucker | kann als Zucker, Karamell oder Dextrose erscheinen | Katzengerichte ohne Zucker und Geschmacksverstärker |
| Deklaration | Sammelbegriffe erschweren die Einschätzung der tatsächlichen Zutaten | nachvollziehbare Zutatenlisten und konkrete Rezepturen |
| Pflanzliche Bestandteile | Getreide oder andere pflanzliche Rohstoffe können einen großen Rezepturanteil ausmachen | Katzengerichte ohne Getreide, Soja und Mais |
| Flüssigkeit | Trockenfutter liefert nur wenig Feuchtigkeit über die Mahlzeit | Nassfutter unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme über die Nahrung |
| Herstellung | Verarbeitung und Rohstoffauswahl sind nicht immer transparent | natürliche Rohstoffe und schonende Kaltabfüllung |
Katzen sind Gewohnheitstiere. Einige wechseln in wenigen Tagen, andere benötigen zwei bis vier Wochen. Bei mäkeligen, älteren oder verdauungssensiblen Katzen ist ein langsamer Plan meist sinnvoller als ein radikaler Futterwechsel.
Etwa 25 % ANIfit unter 75 % des bisherigen Futters mischen. Zunächst nur eine kleine, frische Portion zimmerwarm anbieten.
Auf etwa 50 % erhöhen, wenn Kotbild, Appetit und Akzeptanz stabil bleiben. Bei Widerstand diese Stufe länger halten.
Auf etwa 75 % steigern. Bleiben Sie bei einer gut akzeptierten Sorte und vermeiden Sie parallele Sortenwechsel.
Vollständig umstellen, wenn alles stabil ist. Bei sehr wählerischen Katzen darf jeder Schritt mehrere Tage dauern.
Nassfutter riecht zimmerwarm intensiver und wird häufig besser angenommen als direkt aus dem Kühlschrank.
Geflügelsorten sind für viele Katzen ein naheliegender Einstieg. Katzen mit Saucenvorliebe können zunächst eine passende Pouch-Sorte testen.
Achten Sie auf Fressmenge, Kot, Erbrechen, Aktivität und Gewicht. Veränderungen am besten kurz notieren.
Bei Ablehnung nicht ständig neue Sorten öffnen: Gehen Sie in kleineren Schritten vor und servieren Sie frische Miniportionen. Eine Katze sollte jedoch nicht über längere Zeit vollständig nüchtern bleiben. Bei anhaltender Futterverweigerung ist tierärztlicher Rat wichtig.
ANIfit-Starttipp: Wählen Sie für den Beginn eine Sorte, deren Proteinquelle und Konsistenz Ihrer Katze bereits vertraut sind. Sobald eine Sorte zuverlässig akzeptiert wird, sollte sie während der eigentlichen Umstellung zunächst stabil gefüttert werden.
Für eine erfolgreiche Umstellung ist nicht der größte Vorrat entscheidend, sondern ein Einstieg, der zu Akzeptanz, Verdauung, Alter, Ausgangsfutter und Konsistenzvorliebe Ihrer Katze passt.

Ideal, wenn Sie zunächst herausfinden möchten, welche Sorte Ihre Katze zuverlässig annimmt.

Eine passende Testoption für Katzen, die kleinere Portionen, Stückchen und viel Sauce bevorzugen.

Von Anfang an auf eine natürliche, hochwertige und bedarfsgerechte Ernährung setzen, für ein gesundes Katzenleben.
Sie sind Neukunde und unsicher, welche Sorte zu Ihrer Katze passt oder wie Sie die Umstellung angehen? Genau dafür gibt es uns. Kostenlos, unverbindlich und mit echter Fachberatung – keine anonyme Hotline, sondern zertifizierte ANIfit-Ernährungsberatung. Wir sind von Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr für Sie erreichbar.
Nur für Neukunden. Nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar.
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Gerade bei wählerischen oder sensiblen Katzen ist nicht nur die Marke entscheidend, sondern der passende Einstieg. Sorte, Konsistenz, Portionsgröße, Tempo und bisherige Beschwerden müssen zusammenpassen.
Alter, Gewicht, Kastrationsstatus, aktuelles Futter, Beschwerden, Lieblingskonsistenz und bisherige Akzeptanz werden gemeinsam eingeordnet.
Sie erhalten eine sinnvolle Reihenfolge: welche Sorte zuerst passt, wie schnell gesteigert wird und was währenddessen besser unverändert bleibt.
Bei Ablehnung, weichem Kot oder Unsicherheit wird der Plan angepasst, statt die Umstellung vorschnell abzubrechen oder ständig die Sorte zu wechseln.
Die Antworten richten sich an Neukunden, die gesundes Katzenfutter suchen und den Wechsel fundiert statt auf Verdacht beginnen möchten.
Beginnen Sie mit etwa 25 % ANIfit und 75 % des bisherigen Futters. Steigern Sie den Anteil über ungefähr sieben Tage auf 50 %, 75 % und schließlich 100 %. Bei sehr wählerischen, älteren oder verdauungssensiblen Katzen kann eine Umstellung über zwei bis vier Wochen sinnvoller sein.
Gutes Katzenfutter hat eine nachvollziehbare Deklaration, einen hohen Anteil hochwertiger tierischer Zutaten und kommt ohne Zucker sowie unnötige Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe aus. Als Nassfutter trägt es außerdem zur Flüssigkeitsaufnahme bei.
Katzen sind auf tierische Nährstoffe spezialisiert. Zucker ist für eine bedarfsgerechte Katzenernährung nicht erforderlich. Getreide ist nicht grundsätzlich giftig, sollte aber nicht die Rezeptur dominieren oder hochwertige tierische Zutaten verdrängen.
ANIfit setzt je nach Gericht auf 90–99 % Fleisch beziehungsweise Fisch, natürliche Rohstoffe, nachvollziehbare Rezepturen und eine schonende Kaltabfüllung. Die Katzengerichte sind frei von Zucker, Getreide, Geschmacksverstärkern sowie künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen.
Für den Einstieg sind ein Futterumstellungspaket oder Schnupperpaket meist sinnvoller als ein großer Vorrat. Geflügelsorten werden häufig gut angenommen. Katzen, die Sauce bevorzugen, können zunächst eine passende Pouch-Sorte wie LachsLiebe testen.
Gehen Sie auf die zuletzt gut verträgliche Mischstufe zurück und verlängern Sie die Umstellung. Prüfen Sie außerdem, ob parallel neue Snacks oder Ergänzungen gegeben wurden. Wiederholtes Erbrechen, starker oder anhaltender Durchfall, Blut, Schmerzen oder ein deutlich beeinträchtigter Allgemeinzustand gehören tierärztlich abgeklärt.
Nassfutter enthält deutlich mehr Feuchtigkeit und unterstützt dadurch die Flüssigkeitsaufnahme über die Nahrung. Das ist besonders für Katzen relevant, die nur wenig zusätzlich trinken. Entscheidend bleiben jedoch die konkrete Zusammensetzung und die individuelle Verträglichkeit.
Bieten Sie das Futter zimmerwarm und zunächst in sehr kleinen Mengen an. Mischen Sie es schrittweise unter das bisherige Futter und vermeiden Sie währenddessen ständig wechselnde Sorten. Lassen Sie eine Katze nicht über längere Zeit vollständig nüchtern und holen Sie bei anhaltender Futterverweigerung tierärztlichen Rat ein.
Die passende Futtermenge hängt unter anderem von Körpergewicht, Alter, Aktivität, Kastrationsstatus, Körperform und Gesundheitszustand ab. Die Herstellerempfehlung dient als Ausgangspunkt. Gewicht, Sättigung, Kotbild und Entwicklung der Körperform sollten anschließend beobachtet und die Tagesmenge bei Bedarf angepasst werden.
Die folgenden Zusammenfassungen stammen aus veröffentlichten ANIfit-Erfahrungsberichten. Individuelle Ergebnisse sind nicht übertragbar und ersetzen keine tierärztliche Beurteilung.
Die Halterin von Mizu und Luana berichtet, dass beide Katzen verschiedene ANIfit Sorten gerne angenommen hätten. Besonders mehrere Geflügel- und Fleischsorten seien bei ihnen gut angekommen.
Quelle: ANIfit Erfahrungsbericht „Weiches Fell und glückliche Katzen“
Bei Kater Carlo habe eine kleine Menge Rotbarschfilet-Pulver laut Halterin geholfen, ein zuvor wenig beliebtes Futter deutlich interessanter zu machen.
Quelle: ANIfit Erfahrungsbericht „Perfekt für wählerische Katzen“
Eine Halterin beschreibt die Umstellung ihres zwölfjährigen Katers und ihrer fünfjährigen Katze als langwierig, aber lohnend. Beim älteren Kater habe sich aus ihrer Sicht insbesondere das Fell positiv verändert.
Aktueller TrustScore: 4,6 von 5 bei 445 Bewertungen, Stand 22. Juli 2026. Bewertungen auf Trustpilot ansehen.
Hinter dieser Seite steht echte Fachkompetenz: Wir haben die Weiterbildung zum zertifizierten Ernährungsberater für Hunde und Katzen über die Provital Akademie absolviert. So beraten wir Sie persönlich und individuell zur Futterumstellung – nicht über eine anonyme Hotline, sondern Mensch zu Mensch.
Andreas Schwarz & TeamZertifizierte Ernährungsberater/innen für Hunde & Katzen